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Pelletofen: Test, Vergleich und Kaufratgeber

Lesen vor einem leisen Pelletofen

Es ist ein kalter, grauer Tag und Du sehnst Dich nach Wärme und Gemütlichkeit. In Dir nur ein Wunsch: jetzt vor einem knisternden Feuer sitzen. Ein Ofen muss her! Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie den Kaminofen, einen Panorama Kamin, oder aber auch einen elektrischen mit Soundeffekt. Womit wir uns in diesem Beitrag allerdings befassen, sind Pelletöfen. In diesem Artikel haben wir die wichtigsten Kaufkriterien gesammelt und widmen uns außerdem aktuellen Pelletöfen Tests.

Unsere Favoriten

Der beste Pelletofen unter 1000 Euro: ROWI Pelletofen »HPO 6/1 Puro«
“Geniales Preis-Leistungs-Verhältnis.”

Der beste Pelletofen für ein kleines Wohnzimmer: Eva Calor Rita auf Amazon
“Gemütliches Wohnaccessoire mit viel Charme.”

Der beste Pelletofen mit geringen CO2 Emissionen: JUSTUS Pelletofen »Sirkos«
“Hier steht Nachhaltigkeit an erster Stelle.”

Der beste Pelletofen mit langer Brenndauer: ROWI Pelletofen »HPO 9,0 Easy Premium«
“Nicht nur optisch ein Hingucker: liefert Wärme für mehr als 35 Stunden.”

Der beste Pelletofen ohne Strom: Fireplace Gravio auf Amazon
“Manuell einsetzbar und verlässlich.”

Der beste Pelletofen mit unterstützender App: Nemaxx P9 auf Amazon
“Ein Must Have für alle, die Spaß an neuester Technik haben.”

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Heizen findet meist vollautomatisch statt, da keine Holzscheite eingelegt und mit Anzünder bearbeitet werden müssen. Sie bieten also einen hohen Bedienkomfort.
  • Pelletöfen sind ressourcenschonend, da sie mit biogenem Brennstoff betrieben werden.
  • Die Verbrennung der Pellets findet nahezu CO2-neutral statt.
  • Weder intensive Gerüche, noch Geräusche dringen aus dem Ofen hervor.
  • Sie haben einen höheren Wirkungsgrad als Kaminöfen, d.h., sie setzen aufgebrachte Energie effizienter in Wärme um.

Die besten Pelletöfen: Favoriten der Redaktion

In diesem Abschnitt stellen wir Dir unsere ausgewählten Favoriten vor.

Der beste Pelletofen unter 1000 Euro: Rowi HPO 6/1 Puro

Was uns gefällt:

  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Wirkungsgrad von 90 % zeigt die hohe Energieeffizienz des Ofens
  • die digitale Steuerung erleichtert die Bedienung
  • Planen mit der programmierbaren Zeitschaltuhr
  • mit knapp 69 kg ist der Ofen relativ leicht
  • wird mit Ofen-Handschuh geliefert

Was uns nicht gefällt:

  • Ofen ist nicht als Hauptheizgerät einsetzbar
  • relativ hohe CO2 Emission mit 99g/m3

Redaktionelle Einschätzung

Wenn Du als Einsteiger einen Pelletofen suchst, der Dir Geborgenheit und Wärme spendet, dann ist der Rowi HPO 6/1 Pro genau der Richtige für Dich. Die digitale Steuerung, die am hinteren Kopfteil zu finden ist, erleichtert die Bedienung ungemein. Selbst das Planen der Heizzeiten wird mit Hilfe der programmierbaren Zeitschaltuhr ein Kinderspiel. Hierdurch wird Dir Wärme, wann und wie Du willst, planmäßig garantiert.

Der mitgelieferte Ofen-Handschuh des Herstellers ermöglicht Dir zudem, nicht mehr viel zusätzliches Zubehör kaufen zu müssen. Allgemein ist es Rowi bei diesem Modell wichtig, den Umgang mit Deinem Gerät maximal zu erleichtern. Daher befindet sich der Ofen mit 69 Kilogramm auch in der leichteren Gewichtsklasse. Er hat Abmessungen von 87 cm x 47 cm x 50 cm und erscheint in einem schlichten schwarzen Design.

Wenn Du ihn als optisches Feature im Haus aufstellen möchte, wirst Du nicht nur mit einem sehr klassischen Ofen-Ambiente belohnt, sondern auch mit einer hohen Energieeffizienz, die den Raum sehr schnell wohlig warm werden lässt.

Der beste Pelletofen für ein kleines Wohnzimmer: Eva Calor Rita

Was uns gefällt:

  • kleine Maße, sodass der Ofen perfekt in kleine Räume passt
  • sehr leichtes Gewicht mit rund 66 kg
  • leise Funktionsfähigkeit, sodass zum Beispiel der Fernseher nicht übertönt wird
  • hoher Grad an Gemütlichkeit durch Optik
  • anstelle von Heizstufen ist die Heiztemperatur frei einstellbar

Was uns nicht gefällt:

  • geringere Flexibilität durch benötigte Stromzufuhr
  • enthält keine digitale Steuerung
  • enthält keine externe Fernbedienung

Redaktionelle Einschätzung

Falls Du gerne in den Genuss eines Pelletofens kommen möchtest, aber in einem Haus/ einer Wohnung mit nur sehr kleinen Räumen wohnst, solltest Du nach einem relativ kleinen und leichten Ofen gucken. Mit seinen Maßen von 43,4 cm x 50,6 cm x 91,2 cm und knapp 66 kg, findest Du mit dem Eva Calor Rita Pelletofen die optimale Alternative für Dein gemütliches Wohnzimmer-Erlebnis – auch bei kleiner Raumkapazität!

Die perfekte Raumnutzung wird neben der Maße noch dadurch unterstützt, dass Du im Vergleich zu anderen Pelletöfen einen Mindestabstand von nur 20 cm zur Rückseite halten musst. Trotz relativ kleiner Maße schafft es der Ofen zudem, eine Fläche von maximal 200 m² zu beheizen. Dafür benötigt er einen Stromanschluss.

Eva Calor lässt Dir zudem die Freiheit, eine konkrete Heiztemperatur einzustellen, wobei eine Fernbedienung zwar nicht inbegriffen, allerdings zusätzlich zu kaufen ist. Ein weiteres Feature dieses Ofens ist, dass er sehr leise arbeitet, sodass er keinesfalls den Fernseher oder das Radio übertönt. Allgemein erhältst Du beim Kauf des Rita Ofens von Eva Calor eine Garantie von 2 Jahren.

Der beste Pelletofen mit geringen CO2 Emissionen: Justus Sirkos

Was uns gefällt:

  • mit 0,08 g/m3 hat der Ofen eine der geringsten CO2 Emissionen
  • besitzt die Energieeffizienzklasse A+
  • verfügt über eine benutzerfreundliche Bedienung
  • mit 35 kg verfügt der Ofen über einen relativ großen Vorratstank
  • besitzt eine automatische stufenlose Regelung

Was uns nicht gefällt:

  • besitzt eine relativ kleine Füllöffnung für Pellets
  • mit 157 kg relativ schwer

Redaktionelle Einschätzung

Der absolute Sieger unter den Pelletöfen in Bezug Umweltschonung ist der Justus Sirkos. Wenn Du also unter Nachhaltigkeitsaspekten überlegst, Dein Haus ressourcenschonend zu beheizen, eignet sich dieser Ofen mit automatischer Luftregelung. Der Ofen legt allerdings nicht nur Wert auf die Umwelt, sondern auch auf Design. Hier zeigt er einen klassischen Look in schwarz-silberner Optik.

Bei einem Gewicht von 157 kg heizt der Ofen mit einem Raumvolumen von bis zu 210 m². Dabei wärmt er mit einem der vergleichsweise geringsten CO-Emissions Werten von 0,08 g/m3. Er stößt zudem zirka 25 mg/m³ Staub aus und besitzt die Energieeffizienzklasse A+. Somit hat er den zweithöchsten Rang bezüglich energiesparender Wärmeproduktion. Zusätzlich ist dieser Ofen CE geprüft.

Dadurch, dass sich der Sirkos nach dem Erreichen der gewünschten Temperatur automatisch herunterfährt und erst wieder bei Bedarf einschaltet, kannst Du noch umweltbewusster heizen. Das wirkt sich auf den Pelletverbrauch aus, der somit eingedämmt wird. Der relativ große Pellettank von 35 kg ermöglicht zudem einen effizienten Einsatz des Brennstoffes.

Als Zusatzfunktion ist der permanente Ab- und Anschaltzeit zu nennen, die nicht nur diese festlegt, sondern auch ermöglicht, eine automatisierte Unterbrechungsfunktion zu verwenden.

Der beste Pelletofen mit langer Brenndauer: Rowi HPO 9,0 Easy Premium

Was uns gefällt:

  • maximale Brenndauer pro Tankfüllung von 38 h
  • Wirkungsgrad von circa 95 %
  • besitzt eine digitale Steuerung
  • Wochen-Zeit-Programmierung ist möglich
  • eine Fernbedienung ist inklusive

Was uns nicht gefällt:

  • die rote Farbe kann je nach Wohneinrichtung optisch nicht ansprechend sein

Redaktionelle Einschätzung

Für Regionen mit ausgeprägteren Winterphasen oder aber auch Räume, die in tieferen Etagen des Hauses liegen, eignet sich am besten ein Pelletofen. Dieser verfügt über eine lange Brenndauer pro Tankfüllung. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass es langfristig warm ist, ohne dass täglich der Pellet-Speicher aufgefüllt werden muss. Der Rowi HPO 9,0 Easy Premium erfüllt all diese Anforderungen.

Mit einer maximalen Brenndauer pro Füllung von 38 Stunden und einem Wirkungsgrad von mehr als 95 % schafft es der Ofen, sehr lange effizient zu heizen. Die eingebaute Wochen-Zeit-Programmierung ermöglicht nicht nur die Zeitplanung eines Tages, sondern über den üblichen Zeitraum hinweg. Sofern das Gerät einen zu hohen Lautstärkepegel besitzt, kann dieser durch verschiedene Einstellungen angepasst und verringert werden.

Die dafür mitgelieferte Fernbedienung erhöht zusätzlich den Schaltkomfort und auch durch sein hervorstechendes Rot wird er zum absoluten Hingucker. Mit einem vergleichsweise kostengünstigen Verkaufspreis überzeugt er somit viele Kunden mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der beste Pelletofen ohne Strom: Fireplace Gravio

Was uns gefällt:

  • Ofen arbeitet mit Gravitationskraft, auch bei Stromausfall einsetzbar
  • der breite Pelletbrenner, der optisch sehr ansprechende Flammen verspricht: authentisches Feuer
  • verfügt über ein einfaches Reinigungssystem
  • besitzt eine manuelle, einfache Bedienung
  • besitzt einen geräuschlosen Antrieb

Was uns nicht gefällt:

  • keine digitale Steuerung
  • vergleichsweise höherer Pelletverbrauch
  • besitzt keine Wochen-Zeit-Programmierung
  • mit 15 kg Kapazität ein eher kleiner Pellettank

Redaktionelle Einschätzung

Während die meisten Pelletöfen an die Steckdose angeschlossen werden müssen und per Strom betrieben werden, heizt der Gravio von Fireplace von ganz alleine. Die Zündung geschieht, ähnlich wie beim Kaminofen, über Zündwürfel oder eine andere Art externen Zündstoff.

Daher ist dies der einzige Ofen in unserem Ratgeber, welchen Du auch bei einem Stromausfall einsetzen kannst. Das führt dazu, dass Du bei der Nutzung des Gravios maximal unabhängig und flexibel bist. Dadurch, dass Du bei diesem Ofen nur auf die Gravitationskraft angewiesen bist, füllt sich der Ofen nach und nach mit Pellets auf. Die Geräusche des Nachrutsches sind zwar bemerkbar, allerdings sämtliche Abläufe des Ofens absolut ruhig.

Da das Nachfüllen der Pellets von der Gravitationskraft abhängig ist, entsteht eine andere Art der Flammen. Anstelle eines gleichmäßig wirkenden Feuers kreiert der stromlose Ofen Flammen, die durch authentisches Flackern und realistische Bewegungen den Bedingungen eines echten Lagerfeuers nachkommen. Zudem ist er für den Dauerbetrieb geeignet. Auch hier kannst Du Dich auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis freuen.

Der beste Pelletofen mit unterstützender App: Nemaxx P9

Was uns gefällt:

  • Wifi-ready, Steuerung per App “Smart Stove”
  • automatisches Abschalten sorgt für Sicherheit
  • exakte Heizstundenplanung
  • 6 einstellbare Heizprogramme
  • ansprechende Optik, die in verschiedene Umfelder eingebettet werden kann
  • mehrere Farboptionen bieten ein breites Optik-Spektrum

Was uns nicht gefällt:

  • zusätzliches WLAN Modul nötig
  • anfänglich relativ laute Zündphase

Redaktionelle Einschätzung

Wenn Du auf der Suche nach einem zeitgemäßem und technisch-fortgeschrittenerem Pelletofen bist, dann wirst Du garantiert mit dem Nemaxx P9 fündig. Der Ofen mit den Maßen 56.5 cm x 51 cm x 95.5 cm ist nicht nur TÜV SÜD Deutschland geprüft, sondern auch äußert modern gestaltet. Er verfügt über eine Feuertür in der Mitte der Vorderseite und ist in den Farben schwarz, weiß und rot erhältlich.

Die im Kauf inklusive Fernbedienung bewirkt eine benutzerfreundliche Steuerung der unterschiedlichen Wärmezeiten. Dass Technik in Kombination mit Schutz an oberster Stelle beim Nemaxx P9 steht, führt dazu, dass der Ofen als besonders langlebig eingestuft wird. Die installierte Autoabschaltung unterstreicht zudem, dass bei diesem Gerät Sicherheit an oberster Stelle steht.

Neben Eigenschaften wie einer automatischen, stundengenauen Zeitplanung für die gesamte Woche, verfügt der Pelletofen auch über eine Steuerungsmöglichkeit via WLAN. Hierfür steht es Dir nach dem Kauf des passenden WLAN Adapters frei, den Ofen mitsamt Heizphasen per App “Smart Stove” zu bedienen.

Kaufratgeber für Pelletöfen

Im Folgenden stellen wir Dir relevante Informationen vor, die Du beachten solltest, wenn Du Dir einen pelletbetriebenen Ofen zulegen möchtest.

Was ist ein Pelletofen?

Im Vergleich zu geläufigen Kaminen, die mit Scheitholz feuern, nutzt dieser Ofen eine andere Brenntaktik: Das Besondere dieses resourcenschonenden Ofens beruht auf der Verbrennungstechnik. Sie nutzt Pellets als Brennstoff zur Generierung von Wärme.

Wie funktioniert ein pelletbetriebener Ofen?

Die Pellettechnik beinhaltet eine elektronische Steuerung, die je nach Bedarf den Feuerraum automatisch mit Pellets als Brennstoff versorgt. Dabei geschieht die Verbrennung vollautomatisch. Die anschließende Entaschung findet häufig auch von selbst statt.

Wie die Pelletöfen heizen, siehst Du in diesem Video:

Was sind Vorteile eines pelletbetriebenen Ofens?

In der folgenden Aufzählung erhältst Du einen Überblick über die Vorteile eines Pelletofens.

  • simple Bedienung
  • programmierbare Heizphasen
  • unaufwendige Lagerung des Brennstoffs
  • finanzielle Unterstützung bei Entscheidung für einen wasserführenden Ofen
  • aufwendiges Nachlegen der Holzscheite entfällt
  • ressourcenschonendes Heizen, da Pellets als Brennstoff genutzt werden
Hinweis: Durch gegebene Schutzeinrichtung und dadurch, dass der Ofen nur per Knopfdruck oder Zeitplan feuert, entsteht ein hoher Grad an Sicherheit. Die Nutzung von Pellets führt dazu, dass man so umweltbewusst wie aktuell möglich heizen kann – denn sie gelten als biogene Brennstoffart.

Für wen eignet er sich?

Pelletbetriebene Öfen eignen sich für Menschen, die ihr Haus energieeffizient und mit BAFA Unterstützung heizen wollen. Sie sind zudem für Leute geeignet, die eine umweltschonende Alternative zu dem typischen Scheitholzöfen suchen. Wer zusätzlich noch ein gemütliches Feature fürs Wohnzimmer sucht, das nicht nur toll aussieht, sondern auch ganz bequem bedienbar ist, der ist bei Pelletöfen an der richtigen Adresse.

Welche Arten von Pelletöfen gibt es?

Im Bereich der Pelletöfen gibt es verschiedene Arten, die neben der Heizfunktion unterschiedliche Aufgaben erfüllen.

Pelleteinzelöfen

Pelletbetriebene Einzelöfen versorgen nur einen einzigen Raum mit Energie – den, in dem er installiert wurde. Hierbei wird Wärme in Form von Strahlung an die Luft im Raum abgegeben. Diese Öfen nennt man auch luftgeführt. Neben der Heizfunktion erfüllt diese Art zusätzlich die Funktion eines Hinguckers im Haus. Allgemein hat er eine positive Auswirkung auf Komfort, Ästhetik und Wohlbefinden im Raum.

Wasserführende Öfen

Diese Art Pelletofen versorgt neben dem Aufstellraum auch die Warmwasserheizung des Hauses. Somit ist er kein alleinstehendes Raummodul, sondern Teil des gesamten Heizsystems. Durch einen integrierten Wärmeübertrager gelangt Teilenergie in Form von Wärme aus dem Ofenfeuer zum Heizungswasser. Um gezielt zu wärmen, bedarf es einem Pufferspeicher, der die Energie effizient aufbewahrt.

Wissenswert: Pellettechnik wird im Zeichen der Umweltschonung eingesetzt. Daher wird die Installation einer Pelletlösung, die einheitlich oder unterstützend das Haus heizt, durch den bundesweiten BAFA Zuschuss subventioniert.

Kombiöfen

Diese Hybridöfen können anhand von Pellets oder Scheitholz befeuert werden. Es gibt sie in luft- oder wasserführender Ausführung. Allerdings ist die Auswahl an Produkten deutlich kleiner. Da dieser Ofen eine Kombination von Pellet- und Kaminofentechnik erfordert, sind sie im Allgemeinen teurer als luft- oder wasserführende Pelletöfen.

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei Pelletöfen?

Beim Kauf eines Pelletofens gilt es, viele verschiedene Dimensionen zu beachten, um somit die für Dich passendste Lösung zu finden. Jetzt zeigen wir Dir, worauf Du achten solltest.

Vier Hände wärmen sich vor dem Pelletofen

Beim Kauf von Pelletöfen muss einiges beachtet werden.

Der Energieverbrauch in kW

Der in Kilowatt angegebene Energieverbrauch des Ofens gibt Aufschluss über die Menge an Wärme, die er bei bestmöglicher Verbrennung an Heizsystem oder den Aufstellraum abgibt. Bei einem gut gedämmten Haus reichen bereits Öfen mit kleiner Heizleistung. Wenn dies nicht der Fall ist, muss automatisch ein höherer Kilowattverbrauch her.

Sofern nur ein Raum beheizt werden soll, sind je nach Dämmung 3 bis 10 kW ausreichend. Bei Unterstützung der Heizungsanlage solltest Du einen Verbrauch von mindestens 10 kW wählen.

Hinweis: Die Leistungsspanne verschiedener Pelletöfen reicht üblicherweise von 3 bis 15 kW.

Die angegebene Energieeffizienz

Seit 2018 werden Öfen dank der Ofenampel in Energieeffizienzklassen eingeteilt. Diese rankt die Arbeitseffizienz beim Heizen und reicht von einer Skala von A++ bis G. Um folglich Energie zu sparen, lohnt es sich hier, Wert auf einen höheren Rang zu legen. Zudem gibt der Wirkungsgrad an, wie viel Prozent der eingesetzten Energie später als Nutzenergie generiert wird. Hier gilt: je höher, desto besser.

Hinweis: Umgesetzt bedeutet dies, dass ein Wirkungsgrad von 90 eine Weitergabe eingesetzter Energie von 90 Prozent besitzt. Im Umkehrschluss bedeutet es allerdings auch, dass die übrigen 10 Prozent in Form von Abgasen aus dem Haus geführt werden müssen.

Das Material der Ofen-Verkleidung

Das gewählte Material ist abhängig von der gewünschten Ästhetik. Häufig gewählte Oberflächen der Öfen sind Naturstein, Sandstein und Stahl. Öfen mit moderner Optik verwenden häufig eine Mischung aus einer Stein und Stahl Verkleidung, wohingegen traditionelle Öfen auf dunklen Stahl setzen.

Das Gewicht des Pelletofens

Das Gewicht eines Pelletofens reicht von zirka 30 kg bis über 300 kg, wobei das Gewicht allerdings abhängig von der Art und der Größe des Ofens ist. Größere Öfen wiegen automatisch mehr, da mehr Material vorhanden ist.

Das zeigt sich auch daran, dass Einzelöfen aufgrund ihrer Bauart oftmals leichter als wasserführende oder Kombiöfen sind. Zudem beeinflusst das Gewicht auch den Preis des Ofens. Hier gilt: je schwerer, desto teurer.

Wichtig: Bei einem hohen Gewicht bedarf es eventuell einer Anpassung des Untergrundes, Zusatzkosten können folgen.

Die Abmessungen des pelletbetriebenen Ofens

Die Abmessungen variieren. Allerdings sind die meisten Pelletöfen quaderförmig, sodass die Standfläche die kleinste Fläche bildet. Somit sind Tiefe und Breite meist halb so lang wie die Höhe des Ofens. An Besonderheiten des Hauses angepasste Maße liefern Lösungen, die in Ecken, an die Wand oder allgemein in enge Räume passen.

Die Farbe der Ofen-Verkleidung

Bei der Entscheidung für die Optik des Ofens muss die gewünschter Ästhetik zurate gezogen werden. Die häufigsten Farben verschiedener Anbieter sind schwarz, verschiedene Brauntöne, grau und anthrazit.

Die geschätzte Lebensdauer

Die Lebensdauer wird einerseits von der Garantie des Herstellers abgesichert, andererseits ist sie abhängig von regelmäßiger Pflege und Brennfrequenz. Sofern sich im Bereich der Garantiefrist etwas an der Funktionstüchtigkeit des Ofens ändern sollte, ist man abgesichert.

Allgemein solltest Du allerdings Deinen Pelletofen in gleichmäßigen Abständen reinigen und Asche entsorgen, um ihn in einer guten Verfassung zu erhalten. Solange man sich daran hält, kann man davon ausgehen, dass das Zündelement eines Pelletofens im Schnitt 5 Jahre erhalten bleibt.

Hinweis: Voraussetzung dieses Richtwerts ist eine 1 – 2 malige Zündung an 260 Tagen im Jahr. Sobald Du weniger oder mehr zündest, ändert sich der Richtwert automatisch.

Welche Marken stellen qualitative Pelletöfen her?

Um einen Überblick zu erhalten, welche Hauptträger es in der Pelletofen Branche gibt, folgt nun eine kurze Auflistung.

MCZ Group SPA

MCZ ist ein italienisches Unternehmen mit Ursprüngen in der Kaminbaubranche, das
aktuell deutscher Marktführer für Pelletofentechnik ist. Besonders aufgrund des
vielseitigen und hochwertigen Layouts der Produkte fällt MCZ auf.

Edilkamin

Edilkamin ist ein italienisches Spitzenunternehmen im Bereich der Holz- und Pelletheizung, wobei der Fokus auf geschmackvollen Lösungen mit hohem Umweltbewusstsein liegt. Das Unternehmen legt hohen Wert auf Exklusivität in Qualität.

Gruppo Piazetta SPA

Gruppo Piazetta ist ein italienisches Familienunternehmen im Bereich der Heiztechnik, welches sich auf Pelletöfen mit einem maximalen Grad an Gemütlichkeit spezialisiert.

Haas & Sohn Ofentechnik GmbH

Neben einem prämierten Design steht Haas und Sohn für exzellente Forschung und Entwicklung aus Österreich. Außerdem bieten sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, was sie zu einem der beliebtesten Unternehmen der Branche macht.

Rika innovative Ofentechnik GmbH

Rika ist ein österreichisches Familienunternehmen, welches Innovationsführer der Ofenbranche ist. Das Hauptanliegen betrifft permanente Entwicklung neuer Technologien, wie beispielsweise Sprachsteuerung verschiedenster Ofenarten.

Paradigma Deutschland GmbH

Paradigma ist eines der führenden Unternehmen der regenerativen Heiztechnik. Die Firma konzentriert sich neben dem schonenden Umgang mit endlichen Ressourcen zudem mit einer kostengünstigen und sinnvollen Nutzung erneuerbarer Energien.

Wissenswert: Allgemein lässt sich sagen, dass es Hersteller gibt, die eher pragmatisch orientiert mit einem hohen Grad an Sicherheitsbewusstsein und -kontrolle sind (Paradigma). Andere wiederum legen einen hohen Wert auf Design und Qualität (MCZ, Edilkamin, Piazetta). Die dritte Gruppe an Herstellern bezieht sich hauptsächlich auf den Bereich Innovation und Technologie (Rika, Haas & Sohn).

Wo kann man einen Pelletofen kaufen?

Pelletöfen kann man häufig nicht direkt beim Hersteller bestellen. Die Website dieser dient meist nur zur Aufklärung über ihre Leistungen und Angebote. Stattdessen kooperieren diese mit ausgewählten Fachhändlern vor Ort, die die Öfen zum Verkauf anbieten. Hierzu kommen Baumärkte wie OBI oder Bauhaus, welche auch Öfen in ihrem Sortiment haben.

Zusätzlich arbeiten Hersteller wie Haas und Söhne mit authentifizierten Onlinehändlern wie Feuerdepot.de zusammen, um ihre Waren auch online zu vertreiben. Neben diesen gibt es einige nicht-authentifizierte Dritthändler, die Pelletöfen im Internet anbieten. Welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Beschaffungsmöglichkeiten liefern, wird Dir im Folgenden nähergebracht.

Fachhandel

Hier kann eine fachgerechte, individuelle Beratung stattfinden, Du stehst direkt im Kontakt mit dem Verkäufer und dem Produkt. Du siehst, was Du kaufst und bist generell weniger Überraschungen nach dem Kauf ausgesetzt.

Zudem wirst Du vom ersten Gespräch hin bis zum ersten Gebrauch unterstützt, die Installation und Inbetriebnahme sind inklusive und ein Recht auf Garantie besteht. Dies kann allerdings etwas zeitaufwändiger sein, da man zwar die Möglichkeit auf eine maßgeschnittene Bestellung hat, dies aber zu längerer Wartezeit führen kann.

Dies geschieht im Baumarkt eher selten. Meistens kann man dort direkt das Wunschprodukt mitnehmen und einsetzen. Man hat zwar Anspruch auf Garantie, allerdings nicht auf Installation oder Inbetriebnahme. Die Unterstützung fällt somit bis auf eine eventuell weniger fachkundige Beratung vor Ort aus. Zusätzlich ist es häufig so, dass dort die meisten bekannten Marken nicht vertreten sind.

Authentifizierte Onlinehändler

Bei authentifizierten Onlinehändlern ist das Angebot zwar sehr umfangreich, allerdings fällt eine Beratung meist aus. Ein Anspruch auf Garantie besteht allerdings weiterhin. Ein Nachteil zeigt sich in der Beratung, die in diesem Fall entfällt. Die Kosten für Installation, Lieferung und Inbetriebnahme liegen beim Käufer.

Nicht authentifizierte Drittanbieter

Genauso geschieht es beim Kauf über nicht-authentifizierte Drittanbieter, nur dass kein Anspruch auf Garantie besteht. Mit maximaler Eigenverantwortung kommt allerdings sehr wahrscheinlich der geringste Kaufpreis für den Pelletofen zustande.

Wie viel kosten Pelletöfen?

Der Preis eines Pelletofens ist abhängig von der Betriebsart. Allgemein kann mit 800 bis 10.000 Euro Netto pro Ofen gerechnet werden. Hierbei muss beachtet werden, dass wassergeführte und Kombiöfen teurer als luftgeführte sind.

Preise für Erstere beginnen bei zirka 2000 Euro. Ab einer zweistelligen kW-Leistung kosten Öfen mindestens 3000 Euro.

Hinweis: Nicht nur der Ofen bringt Kosten mit sich! Je nach Beschaffung kommen eventuell Ausgaben für Installation, Inbetriebnahme und Ausstattung hinzu.

Wichtiges Zubehör für die Pelletöfen

Laut gegebener Voraussetzungen dürfen Pelletöfen nicht ohne wichtiges Zubehör in Betrieb genommen werden. Im Folgenden wird Dir dieses vorgestellt.

Bodenplatte

Die Bodenplatte dient als Unterlage für den Ofen und somit als Voraussetzung für die Inbetriebnahme. Sofern der Boden nicht aus Stein besteht, gilt sie als zusätzliche Anti-Brand-Maßnahme. Daher sollte die Platte feuerfest sein.

Falls der Ofen einen geschlossenen Feuerraum besitzt, ist eine Platte mit einem Radius von 30 cm um die Öffnung herum ausreichend. Bei einem Feuerfenster, welches sich öffnen lässt, muss die Platte automatisch größer sein. Hier wird ein Radius von mindestens 50 cm empfohlen.
Kosten von mindestens 100 Euro können erwartet werden.

Pufferspeicher

Bei wasserführenden Pelletöfen wird Energie in einem Pufferspeicher aufbewahrt, um sie im Bedarfsfall gezielt einzusetzen. Um energieeffizient heizen zu können, ist dieser ein Muss.

Automatische Verbrennungssteuerung

Damit das Abbrennen der Pellets nicht permanent und per Hand kontrolliert werden muss, wird eine automatische Verbrennungssteuerung eingesetzt. Angepasst an die Abbrandphase, die Holzmenge und den Schornsteinzug, reguliert die Steuerung autonom die Luftzufuhr. Somit wird ein durchgehend optimales Feuer erhalten.

Schornstein

Um den Rauch aus dem Ofen heraus zu leiten, muss man einen Abzug installieren, der in einem Schornstein oder Kamin mündet. Somit muss ein Anschluss an einen bestehenden Kamin oder eine Neuinstallation durch einen Kaminbauer erfolgen, bevor ein Schornsteinfeger diesen freigibt.

Pellets

Brennstoff von Pelletöfen

Zu guter Letzt muss Brennstoff besorgt werden. Ein Paket mit 15 kg kostet im Schnitt unter 5 Euro und entspricht einer Leistung von 75 kW. Die Brenndauer ist hier abhängig von der Heizleistung des Ofens.

Was sind Alternativen zu Pelletöfen?

Die Alternative zum Pelletofen ist der Kaminofen. Anstelle von Pellets, wird dieser allerdings durch Brennholz oder jegliche Arten von Briketts befeuert. Letztere sind zum Beispiel Holz-, Holzkohle- oder Steinkohlebriketts.

Pelletofen Test-Übersicht: Welche Pelletöfen sind die Besten?

Hier stellen wir Dir einen Überblick verschiedener renommierter Verbraucherorganisationen vor, die regelmäßig Nutzertests durchführen.

Testmagazin Pelletofen Test vorhanden? Veröffentlichungs-Jahr Kostenloser Zugang Mehr erfahren
Stiftung Warentest Nein, Stiftung Warentest hat keinen aktuellen Test veröffentlicht
Öko Test Nein, es erfolgte bislang kein Test
Konsument.at Nein, hier wurde kein Test durchgeführt
Ktipp.ch Nein, Ktipp hat Pelletöfen nicht getestet

Leider gibt es keine aktuellen Verbrauchertests zu Pelletöfen. Sobald welche zur Verfügung stehen, wird die Tabelle an dieser Stelle aktualisiert.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Pelletöfen

Falls Du noch weitere Fragen zum Thema Pelletöfen hast, lies Dich hier gerne ein.

Wie reinigt man einen Pelletofen richtig?

Der Pelletofen sollte im besten Fall vor oder nach der Heizphase gereinigt werden. Falls er im Dauerbetrieb steht, sollte die entstandene Asche zwischendurch immer wieder geleert werden. Um den Ofen zu reinigen, benötigst Du ein schonendes Reinigungsmittel, ein sanftes Tuch, eine weiche Bürste sowie einen Aschesauger.

Die Brennschale sollte mit Bürste und Aschesauger gereinigt werden, sofern Du nicht einen Automatischen besitzt, der dies übernimmt. Mit Tuch und Reinigungsmittel zu reinigende Teile sind Förderschnecke, Pelletlager, Sichtscheibe und Aschebehälter. Die Verkleidung des Ofens kann zusätzlich mit dem Reinigungsmittel glänzend poliert werden.

Wie unterscheiden sich Pelletöfen von anderen Öfen?

Die Hauptunterschiede der beiden Ofenarten betreffen den Betrieb und die Lagerung des Brennstoffs.

Während andere Öfen oftmals eine starke Geruchs- und Geräuschentwicklung haben, fällt dies beim Pellet-betriebenen Ofen nahezu weg. Da die meisten Pelletöfen (halb-) automatisch arbeiten, muss der Betrieb nicht mehr per Hand übernommen werden. Das typische Nachlegen von Holzscheiten entfällt.

Bei Pelletöfen mit WLAN Unterstützung geschieht dies sogar per Mobiltelefon. Zudem treffen bei dem Pelletofen ein Wirkungsgrad von durchschnittlich 87 % auf einen Wirkungsgrad von etwa 70 % bei klassischen Kaminöfen.

Der Hauptbrennstoff anderer Öfen ist Scheitholz. Pelletöfen heizen allerdings mit Pellets, die als Schütt- oder Sackware zugänglich sind. Während Holz am besten überdacht im Freien gelagert werden sollte, eignet sich für Pellets ein ausreichend großer und vor allem trockener Lagerraum.

Kann man einen Pelletofen selber anschließen?

Die Inbetriebnahme eines Pelletofens muss immer durch den Bezirksschornsteinfeger genehmigt werden. Die Installation sollte durch einen fachkundigen Spezialisten erfolgen.

Woraus bestehen Pellets?

Pellets bestehen aus Resten der Holzindustrie. Sie sind also Presslinge aus verschiedenen Holz-Abfällen wie zum Beispiel Sägemehl und Hobelspäne. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine hohe Energiedichte bei gleichzeitigem Verzicht auf chemischen Bindemitteln besitzen.

Hört man den Pelletofen bei Betrieb?

Allgemein ist der Betrieb der Pelletöfen so gut wie geräuschlos. Was man hören kann, ist die Zündung sowie das Nachrutschen der Pellets.

Flamme eines Pelletofens

Knisterndes Pellet-Feuer

Gibt es Folgekosten?

Kalkulierbare Folgekosten ergeben sich durch eine regelmäßige Wartung durch den Schornsteinfeger in einem Abstand von 2 Jahren. Alle 3 Jahre sollte zusätzlich eine Messung durch diesen erfolgen.

Diese Kosten erreichen einen Durchschnittswert von etwa 40 bis 50 Euro pro Jahr.

Was muss man vor der Inbetriebnahme des Pelletofens beachten?

Vor der Inbetriebnahme muss sichergestellt werden, dass der Ofen eben auf einer waagerechten, tragfähigen und feuerfesten Standfläche steht. Das Mindestraumvolumen muss eingehalten werden, wobei es sich bei dem Raum weder um Schlaf- noch Badezimmer handeln darf.

Der Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien muss zusätzlich beachtet werden. Dieser ist von Ofen zu Ofen unterschiedlich. Bei der Nutzung eines stromgesteuerten Pelletofens muss zudem darauf geachtet werden, dass dieser an geerdeten, durch einen FI-Schutzschalter abgesicherten Steckdosen angeschlossen wird.

Wie hoch sind Verbrauchskosten des Pelletofens?

Bei Volllastbetrieb und 10 KW Leistung des Pelletofens wird mit einem Verbrauch von 2 bis 2,5 kg Pellets pro Stunde gerechnet. Bei einem deutlich geringeren Betrieb, wird pro Stunde von einem Verbrauch von 0,6 – 0,9 kg ausgegangen. Diese Werte beziehen sich auf die durchschnittlich angegebenen Pelletverbräuche der Hersteller.

Der durchschnittliche Pelletpreis, der jährlich vom Deutschen Pelletinstitut ermittelt wird, ist nun ausschlaggebend für die durchschnittlichen Verbrauchskosten.

Weiterführende Quellen

Damit kannst Du die aktuellen Verbrauchskosten für Deinen zukünftigen Pelletofen anhand aktueller Pelletpreise berechnen: Mehr erfahren

Hier erfährst Du, welcher Dein nächster Aschesauger sein könnte: Mehr erfahren

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