Lötstation: Test, Vergleich und Kaufratgeber

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Analoge Lötstation mit Entlötpumpe und Lötzinn

Lötstationen werden gerne für DIY-Projekte, Elektronik, aber auch den Modellbau verwendet. Eine Lötstation ist die praktische Ausführung eines Lötkolbens, da hier meist noch das Gerät für die Stromversorgung mit verschiedenen Hitzeeinstellungen und eine Ablage für den Kolben untergebracht ist. Es gibt Geräte für Profis und für Anfänger. Auch Kinder und Jugendliche können unter Aufsicht eines Erwachsenen damit umgehen.

In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Kaufkriterien gesammelt und widmen uns außerdem aktuellen Lötstation Tests.

Unsere Favoriten

Die beste Lötstation für Anfänger: Preciva 60W digitale Lötstation mit Lötkolben

„Tolles qualitatives Gerät für Anfänger mit genug Zubehör, um sofort mit dem Löten starten zu können.“

Die beste Lötstation für Kinder oder Schüler: BURNNOVE Lötstation 60W Lötkolben Set

„Sicheres und kompaktes Gerät. Der Standby-Modus ist perfekt für Kinder oder Schüler geeignet.“

Die Lötstation mit dem größten Lieferumfang: edi-tronic ZD99-EDI-SET Lötstation

„Gute analoge Lötstation mit sehr großen Lieferumfang. Vor allem die „dritte Hand“ vereinfacht das Arbeiten.“

Die beste Lötstation mit integrierter Heißluft Entlötstation: Preciva 2 in 1 Heißluft-Lötkolben-Station

„Tolles Gerät, welches Lötstation und Heißluftpistole vereint. So funktioniert auch das Entlöten einwandfrei.“

Die beste Lötstation für Profis: Weller Professional WE 1010

„Professionelles Löten leicht gemacht mit der Qualitätsmarke Weller.“

Das Wichtigste in Kürze

  • Lötstationen gibt es als analoge und digitale Geräte
  • Lötstationen bestehen aus Stromversorgung, Hitzeeinstellung, Lötkolbenablage und Reinigungsschwamm
  • die meisten Lötstationen erreichen den wichtigsten Temperaturbereich zwischen 150 und 450 Grad
  • Kosten für Anfängergeräte liegen zwischen 25 und 100 Euro
  • Kosten für Profigeräte beginnen ab 100 Euro und sind nach oben offen
  • verantwortungsbewusster Umgang mit Lötstationen, da bei falscher Verwendung hohes Verletzungsrisiko bestehen kann
  • Kinder dürfen nur unter Aufsicht eines Erwachsenen löten

Die besten Lötstationen: Favoriten der Redaktion

Hier haben wir Dir unsere Favoriten zusammengefasst und die wichtigsten Faktoren zu den einzelnen Lötstationen herausgearbeitet.

Die beste Lötstation für Anfänger: Preciva 60W digitale Lötstation mit Lötkolben

Was uns gefällt:

  • digitale Lötstation mit LED-Temperatur-Anzeige
  • Temperaturbereich von 90 bis 480 Grad mit 60 Watt
  • System für konstante Temperatur
  • Lötstation wechselt 10 Minuten nach Nichtbenutzung in den Standby-Modus
  • Lötkolben kann in einen extra Halter abgelegt werden
  • inklusive 50 Gramm bleifreier 0,8 Millimeter Lötdraht, 5 verschiedene Lötkolbenspitzen, Entlötpumpe und Bedienungsanleitung
Was uns nicht gefällt:

  • Standby-Modus wird manchmal unter der Arbeit aktiviert
  • versprochene, konstante Temperatur kann nicht immer gehalten werden

Die perfekte Lötstation für Anfänger, da bereits alles im Lieferumfang enthalten ist, was Du fürs Löten brauchst. Die Temperatur kann von Dir ganz genau eingestellt werden. Allerdings scheint es trotz gegenteiliger Herstellerangaben öfters Mal Temperaturschwankungen zu geben. Der Standby-Modus wird leider manchmal unterm Löten aktiviert. Allerdings ist dieses Problem einfach behoben, indem man einfach den Lötkolben kurz schüttelt. Dadurch wird der Standby-Modus wieder deaktiviert. Der Lötkolben kann sicher in den dafür vorgesehenen Halter abgelegt werden. Eine Bedienungsanleitung in Deutsch ist außerdem auch vorhanden.

Die beste Lötstation für Kinder oder Schüler: Lötstation 60W Lötkolben Set

Was uns gefällt:

  • digitale Lötstation mit LCD-Display
  • Temperaturbereich von 90 bis 480 Grad mit 60 Watt
  • erreicht die Höchsttemperatur innerhalb 15 Sekunden
  • System für konstante Temperatur
  • Lötstation wechselt 10 Minuten nach Nichtbenutzung in den Standby-Modus
  • Lötkolben kann in einen extra Halter abgelegt werden
  • inklusive 50 Gramm bleifreier Lötdraht, 5 zusätzliche Lötkolbenspitzen, Pinzette, Messingspitzenreiniger, Entlötpumpe und Bedienungsanleitung
Was uns nicht gefällt:

  • versprochene, kostante Temperatur kann nicht immer gehalten werden
LCD bedeutet „Liquid Crystal Display“, was so viel wie „Flüssigkristallbildschirm“ im Deutschen bedeutet

Bei dieser digitalen Lötstation kann die Temperatur ganz genau eingestellt werden. Allerdings scheint es trotz gegenteiliger Herstellerangaben öfters Mal Temperaturschwankungen zu geben. Das Gerät ist vor allem für Schüler und Anfänger geeignet. Die Lötstation schalten 10 Minuten nach Nichtbenutzung in den Standby-Modus, wodurch die Temperatur automatisch auf 90 Grad abkühlt. Der Lötkolben kann zwischen dem Löten sicher in den dafür vorgesehenen Halter abgelegt werden. Wodurch der Lötkolben nicht ungesichert auf dem Untergrund abgelegt werden muss. Durch den großen Lieferumfang kannst Du sofort mit dem Löten loslegen.

Die Lötstation mit dem größten Lieferumfang: ZD99-EDI-SET Lötstation von edi-tronic

Was uns gefällt:

  • analoge Lötstation mit Handregler
  • Temperaturbereich von 150 bis 450 Grad mit 48 Watt
  • Lötkolben kann in einen extra Halter abgelegt werden
  • inklusive Lötzinn, Flussmittel Kolophonium, 4 zusätzliche Lötkolbenspitzen, Entlötpumpe, Ersatzspitze und Ersatzdichtung für Entlötpumpe, Seitenschneider und “Dritte Hand” mit Lupe
Was uns nicht gefällt:

  • Gerät braucht länger um auf Betriebstemperatur zu kommen
  • eher nicht für professionellen Gebrauch geeignet, für Hobbylöten allerdings absolut ausreichend
Kolophonium ist ein natürliches Baumharz, welches als Flussmittel beim Löten dient.

Einfaches Gerät, welches eher nicht für professionellen Gebrauch geeignet ist, aber fürs Hobbylöten absolut ausreicht. Das Set beinhaltet einen großen Lieferumfang, sodass man sofort mit dem Löten beginnen kann. Besonders praktisch ist die enthaltene “dritte Hand”. Du kannst die Bauteile darin befestigen und dank der Lupe besonders genau zusammen löten. Das Gerät braucht etwas länger, um auf Betriebstemperatur zu kommen, allerdings ist das kein besonders großer Nachteil. Leider gibt es vom Hersteller keine Angabe, ob das mitgelieferte Lötzinn bleifrei ist. Achte deshalb darauf, nur in einem gut belüfteten Raum damit zu arbeiten.

Die beste Lötstation mit integrierter Heißluft Entlötstation: Lötstation mit Heißluft Entlötstation von Preciva

Was uns gefällt:

  • digitale Lötstation mit LED-Display
  • kombinierte Löt- und Heißluftstation
  • Temperaturbereich vom Lötkolben von 200 bis 480 Grad, vom Heißluftkolben von Raumtemperatur bis 480 Grad
  • Temperatur jeweils Einzeln einstellbar und Geräte auch unabhängig voneinander verwendbar
  • System für konstante Temperatur und schnelles Aufheizen
  • Windgeschwindigkeitsanzeige für Heißluftpistole
  • wechselt 10 Minuten nach Nichtbenutzung in den Standby-Modus
  • inklusive 50 Gramm mit 0,8 Millimeter Lötzinn, 5 zusätzliche Lötkolbenspitzen, 4 professionelle Heißluftaufsätze
Was uns nicht gefällt:

  • bei empfindlichen Bauteilen muss man mit der Heißluftpistole aufpassen, sie nicht zu beschädigen
  • die Bedienungsanleitung besteht kaum aus sprachlichen Blöcken, sondern hauptsächlich aus Zeichnungen

Bei diesem Gerät sind Löt- und Heißluftstation miteinander kombiniert worden. Mit der Heißluftpistole können bereits ausgehärtete Lötstellen erhitzt und mit einer Entlötpume wieder entfernt werden. Die zweiseitige Digitalanzeige gibt genaue Auskunft über die Temperatur der Lötspitze und des Luftstroms. Die beiden Funktionen können unabhängig voneinander oder gleichzeitig betrieben werden. Durch das enthaltene Zubehör kann sofort mit dem Löten begonnen werden. Es sind zusätzliche Aufsätze für beide Funktionen dabei, wodurch das Gerät vielseitig eingesetzt werden kann.

Die beste Lötstation für Profis: Professional Weller WE 1010

Was uns gefällt:

  • digitale Lötstation mit LCD-Display
  • Temperaturbereich von 100 bis 450 Grad mit 70 Watt
  • erreicht die Höchsttemperatur innerhalb weniger Sekunden
  • System für konstante Temperatur
  • Lötstation wechselt nach Nichtbenutzung in den Standby-Modus
  • Lötkolben kann in einen extra Halter abgelegt werden
  • Lötkolbengriff ist ergonomisch gestaltet
  • Lötspitzen können im heißen Zustand gewechselt werden
Was uns nicht gefällt:

  • Standby-Modus wird manchmal unter der Arbeit aktiviert
  • kein Zubehör im Lieferumfang enthalten

Diese Lötstation wird von der Qualitätsmarke Weller hergestellt und ist vor allem für professionelle Arbeiten geeignet. Der ergonomische Griff entlastet Deine Hand, wenn Du lange damit arbeitest. Sie weißt eine sehr hohe Wattleistung im Vergleich zu anderen Lötstationen auf. Das digitale Display zeigt die genaue Temperatur an, wodurch Du sehr präzise damit arbeiten kannst. Zusätzlich können die Lötspitzen unter der Arbeit gewechselt werden und man muss sein Projekt nicht unterbrechen, um den Lötkolben abkühlen zu lassen. Lediglich das der Standby-Modus manchmal unter der Arbeit aktiviert wird, ist ein Minuspunkt. Allerdings ist dieses Problem einfach behoben, indem man einfach den Lötkolben kurz schüttelt. Dadurch wird der Standby-Modus wieder deaktiviert.

Kaufratgeber für Lötstationen

Wir haben für Dich alle wichtigen Informationen zusammengefasst, die Dir bei Deiner Kaufentscheidung helfen könnten.

Wie funktioniert eine Lötstation?

    1. Arbeitsplatz vorbereiten: Suche Dir einen hitzebeständigen Untergrund und lege Dir je nach Gebrauch dein Werkzeug zurecht. Befeuchte den Reinigungsschwamm in Deiner Lötstation und achte auf einen gut belüfteten Raum.
    2. Lötstation einstellen: Stelle die Hitze deiner Lötstation ein. Warte dann, bis die Lötstation ihre Betriebstemperatur erreicht hat.
    3. Lötspitze benetzen: Als Nächstes solltest Du die Lötspitze mit etwas Lötzinn benetzen.
    4. Löten: Das Löten kann sich sehr unterschiedlich gestalten, je nachdem ob Du zum Beispiel Platinen, Kabel oder andere Bauteile löten möchtest. Wir haben Dir hier einfach mal ein Video für Anfänger zum Löten auf Platinen rausgesucht:

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei einer Lötstation?

Digitale oder analoge Lötstation

Der Unterschied besteht darin, dass bei der analogen Station an einem Rädchen gedreht wird, um die Gradzahl einstellen zu können. Im Gegensatz dazu wird bei der digitalen Station die Gradzahl ganz genau und digital angezeigt. Für den Anfänger und einfache Arbeiten reicht deshalb normalerweise die analoge Lötstation. Willst Du die Temperatur ganz genau einstellen können, dann solltest Du zur analogen Version greifen.

Sicherheit

Solltest Du öfter mal vergessen, elektrische Geräte auszuschalten, dann achte darauf, das Du Dir eine Lötstation mit Standby-Modus kaufst. Auf diese Temperaturregelung ist zwar auch nicht vollends Verlass, aber wenigstens minimierst du damit das Risiko. Du solltest generelle darauf achten, dass Du keine minderwertige und übertrieben günstige Geräte kaufst. Dabei ist nämlich die Wahrscheinlichkeit, dass Plastikteile des Geräts schmelzen oder schlimmere Defekte deutlich höher. Sei Dir einfach bewusst, das Löten mit sehr hohen Temperaturen einhergeht und Du lieber auf qualitative Produkte zurückgreifen solltest.

Temperatureinstellung

Die meisten Lötstationen erreichen die wichtigsten Temperaturen zwischen 150 und 450 Grad. Solltest Du aber niedrigere Temperaturen für Dein Projekt benötigen, dann kannst Du darauf achten, das Deine Lötstation beispielsweise auch für 90 Grad geeignet ist.

Zubehör

Bei einigen Lötstationen ist bereits das wichtigste Zubehör im Lieferumfang mitenthalten, sodass Du sofort mit dem Löten loslegen kannst. Dies ist vor allem für Anfänger sehr praktisch.

Welche Marken stellen qualitative Lötstationen her?

Hier zeigen wir Dir einige Marken, die hochwertige Lötstationen herstellen.

Weller

Weller ist ein US-Hersteller von qualitativ sehr hochwertigen Lötstationen und Lötgeräten. Die Geräte sind vor allem für professionelle Lötarbeiten geeignet und eher im hochpreisigen Sektor angesiedelt.

Jemand lötet mit der Lötstation von Weller

Weller ist eine Marke, die professionelle Lötstationen und Lötzubehör herstellt.

Prediva und BURNNOVE

Beide Marken stellen Lötstationen mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis her. Du bekommt für einen sehr günstigen Preis tolle Geräte mit guten Funktionen und ausreichend Zubehör für Anfänger.

Wo kann man eine Lötstation kaufen?

Lötstationen sind in großen Baumärkten oder Elektronik-Fachgeschäften erhältlich.

Natürlich ist die Auswahl auch online, beispielsweise bei Amazon sehr groß. Du kannst diese Geräte natürlich aber auch direkt vom Hersteller über dessen Online-Shop beziehen.

Wie viel kostet eine Lötstation?

Die kostengünstigsten Lötstationen sind bereits ab etwa 25 Euro erhältlich. Profigeräte bekommt man ab etwa 100 Euro und sind preislich nach oben kaum Grenzen gesetzt.

Wichtiges Zubehör für die Lötstation

Lötdraht

Der Lötdraht wird zum Schmelzen gebracht, um verschiedene elektronische Komponenten miteinander zu verbinden. Du solltest darauf achten, dass dieser Lötdraht keine gesundheitsschädlichen Materialien wie beispielsweise Blei enthält. Für feine Arbeiten solltest Du lieber auf dünnen Draht zurückgreifen, für Gröbere dementsprechend auf Dickeren.

Flussmittel

Das Flussmittel ist ein beim Löten zugegebener Stoff, der eine bessere Benetzung des Werkstücks durch das Lötzinn bewirkt. Es entfernt die an der Oberfläche haftende Oxide durch chemische Reaktion. Dieses Flussmittel ist meistens bereits im Lötdraht enthalten, wodurch eine wesentlich einfachere Handhabung entsteht. Es gibt auch noch extra Flussmittel, dass beim Löten verwendet werden kann, allerdings ist diese Art des Lötens eher für Profis geeignet.

Entlötpume

Eine Entlötpumpe besitzt eine hitzebeständige Kunststoffspitze und durch erzeugen Unterdruck wird, dass noch flüssige Lötzinn abgesaugt. Wir haben Dir dazu hier ein kurzes Erklärvideo eingefügt:

Hitzebeständige Unterlage

Du solltest darauf achten, dass Du nur auf hitzebeständigen Unterlagen lötest. Es gibt dafür extra sogenannte Lötmatten aus Silikon, die bis zu 500 Grad hitzebeständig sind. Oder Du achtest darauf, das Du zum Beispiel auf einem Steintisch oder Ähnlichem lötest.

Reinigungsschwamm

Der Reinigungsschwamm ist bei so gut wie allen Lötstationen bereits enthalten. Vor dem Gebrauch solltest du ihn mit Wasser befeuchten. Dann kannst du die Lötkolbenspitze mit Lötrückständen darauf damit reinigen, indem Du sie auf dem Schwamm abstreifst.

Pinzette oder kleine Zange

Damit kannst Du kleine Bauteile besser halten und platzieren. Vor allem kleine Bauteile werden beim Löten schnell heiß. So achtest Du darauf, das Du Dich nicht verbrennst.

Spannungsprüfer

Mit einem Spannungsprüfer kannst Du nach dem Löten überprüfen, ob elektrische Spannung auf deinem Bauteil fließt. So erkennst Du, ob deine Lötstellen sauber und richtig gelötet wurden. Es ist aber keine Pflicht, so etwas zum Löten besitzen zu müssen. Vielmehr ist es ein praktisches Hilfsmittel.

„Helfenden Hand“

Mit einer “helfendenden Hand” oder auch sogenannter “dritten Hand” kannst Du deine Bauteile befestigen und hast Deine beiden Hände zum Löten frei. Oftmals ist daran auch eine Lupe befestigt, welche vor allem bei filigranen Arbeiten sehr nützlich ist.

Ersatzspitzen

Ersatzspitzen zu Hause zu haben ist sehr hilfreich, denn wenn man oft lötet, verschleißen diese schon auch mal. Dann bleibt zum Beispiel der Lötzinn dauernd an der Spitze hängen, die Lötspitzen oxidieren oder Ähnliches. Außerdem gibt es verschiedene Größen von Lötspitzen. Je nach Projekt eignen sich mal ganz feine oder breitere Spitzen besser zum Löten.

Löten auf der Platine

Lötstationen werden gerne verwendet, um auf Platinen zu löten. Es gibt einiges an Zubehör, was Dir die Arbeit noch erleichtert.

Lötstation Test-Übersicht: Welche Lötstationen sind die Besten?

Hier eine Testübersicht zu allen vorhandenen Tests von Verbrauchermagazinen. Leider gibt es aktuell zu Lötstationen noch kein Magazin das Tests durchgeführt hat. Sollte sich das in Zukunft ändern, dann werden wir diese Übersicht sofort für Dich aktualisieren.

Testmagazin Lötstation Test vorhanden? Veröffentlichungs-Jahr Kostenloser Zugang Mehr erfahren
Stiftung Warentest Nein
Öko Test Nein
Konsument.at Nein
Ktipp.ch Nein

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Lötstationen

Hier beantworten wir Dir die am häufigsten gestellten Fragen zu Lötstationen.

Worauf muss ich beim Löten achten?

Achte darauf, dass Du Lötdraht ohne gesundheitsschädlichen Blei verwendest. Als nächsten Schritt stellst Du sicher, dass Deine Bauteile und die Lötspitze sauber sind. Sollte dies nicht der Fall sein, dann reinige die Flächen je nach Material mit Alkohol oder feinem Schleifpapier. Bevor Du mit dem Löten beginnst, achtest Du darauf, dass der Raum gut gelüftet wird. Löte nur auf einer geraden und hitzebeständigen Unterlage.

Ab welchem Alter ist Löten für Kinder geeignet?

Es gibt keine spezifische Angabe, ab welchem Alter Kinder löten dürfen. Allerdings kann man sich an ein Alter von 10 Jahren orientieren. Kinder sollten grundsätzlich niemals mit dem Lötgerät alleine gelassen werden.

Kinder dürfen nur unter Aufsicht eines Erwachsenen mit der Lötstation hantieren.

Was ist der Unterschied zwischen Lötstation und Lötkolben?

Der Unterschied besteht darin, dass der Lötkolben nur auf eine vorherbestimmte Temperatur erhitzt wird und bei der Lötstation die Temperatur je nach Gebrauch verstellt werden kann. Außerdem besteht die Lötstationen aus Stromversorgung, Lötkolbenablage und Reinigungsschwamm.

Wie kann erkaltetes Lötzinn wieder entfernt werden?

Als Erstes musst Du das Lötzinn so weit erhitzen, das es wieder flüssig wird. Entweder verwendest Du einen Heißluftföhn oder Du verwendest die Lötkolbenspitze, um den Lötpunkt zu erhitzen. Als Nächstes spannst Du die Entlötpumpe und bringst sie über dem flüssigen Lötpunkt an. Danach lässt Du die Entlötpumpe auslösen.

Weiterführende Quellen

Du willst wissen, was genau ein Flussmittel ist: Mehr anzeigen

Du möchtest mehr zur Geschichte und Arten des Lötens wissen: Mehr anzeigen

Blei in L ötzinn ist seit 2006 in der EU verboten: Mehr anzeigen

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