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Etikettendrucker: Test, Vergleich und Kaufratgeber

Versandetiketten, Namensschilder, Barcodes und vieles mehr – mit einem Etikettendrucker kannst Du ruckzuck selbst gestaltete Etiketten ausdrucken und Produkte beschriften.

Ob im Handel, im Lager oder für den privaten Gebrauch: Es ist kein manuelles Beschriften mehr nötig und die gewünschten Schriftzüge, Logos oder Grafiken können ganz nach Belieben selbst gestaltet werden und in der gewünschten Menge schnell gedruckt werden. In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Kaufkriterien gesammelt und widmen uns außerdem aktuellen Etikettendrucker Tests.

Unsere Favoriten

Der beste Etikettendrucker zum Drucken von Versandetiketten: Munbyn ITPP941
“Drucke spielend einfach Versandetiketten in verschiedenen Formaten.”

Der beste mobile Etikettendrucker mit Tastatur: Dymo LetraTag LT-100H
“Praktisch und handlich – per integrierter Tastatur Beschriftungen direkt am Gerät erstellen.”

Der beste Etikettendrucker für extrabreite Etiketten: Dymo LabelWriter 4XL
“Für Extrabreite Etiketten in herausstechender Qualität.”

Der beste Etikettendrucker unter 100 Euro: Brother QL-600G
“Unser absoluter Preis-Leistungs-Sieger!”

Der beste Hochgeschwindigkeits-Etikettendrucker: Dymo LabelWriter 450 Twin Turbo
“Dank zwei separaten Etikettenrollen-Einsätzen druckst Du noch effizienter.”

Der beste Etikettendrucker mit zwei-farbigem Druck: Brother QL-820NWB
“Einzigartig zweifarbig: Du kannst schwarze und rote Drucke erstellen.”

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einem Etikettendrucker lassen sich Versandetiketten, Barcodes, Adresslabels oder andere Beschriftungen spielend leicht und schnell drucken.
  • Mit stationären Etikettendruckern kannst Du schnell eine große Menge an Etiketten drucken. Stationäre Etikettendrucker kannst Du mit Deinem Computer oder Tablett koppeln und durch Etikettensoftware kinderleicht Dein gewünschtes Layout gestalten.
  • Tragbare mobile Etikettendrucker kannst Du ortsunabhängig benutzen. Die meisten Geräte verfügen über eingebaute Tastaturen, mit denen zu Deine Beschriftungen direkt am Gerät erstellen kannst.
  • Etikettendrucker arbeiten mit dem Thermotransfer- oder dem Thermodirektverfahren – so muss weder Toner noch Tinte nachgekauft werden.
  • Unterscheiden lassen sich Etikettendrucker hinsichtlich ihrer druckbaren Formate, ihrer Druckauflösung, der Geschwindigkeit, des integrierten Zubehörs und des Preises.

Die besten Etikettendrucker: Favoriten der Redaktion

Hier stellen wir Dir unsere 6 besten Etikettendrucker mit den unterschiedlichsten Funktionen und Vorteilen vor. Egal welches Druckvorhaben Du hast: Hier wirst Du garantiert fündig.

Der beste Etikettendrucker zum Drucken von Versandetiketten: Munbyn ITPP941

Was uns gefällt:

  • Etiketten können zum Drucken von allen gängigen Versandanbietern wie DHL, Hermes, UPS, DPD Shopify, Etsy, eBay, Paypal oder Amazon verwendet werden
  • erkennt die Größe und dem Typ des Etikettenpapiers automatisch
  • verfügt einen automatischen Überhitzungsschutz
  • kann extrabreite Etiketten mit einer Breite von bis zu 104 mm drucken
  • schnelle Druckgeschwindigkeit von bis zu 150 mm/s
  • in verschiedenen Designs erhältlich: grau, weiß oder grün

Was uns nicht gefällt:

  • Für ein klares und detailreiches Druckbild muss manuell die Geschwindigkeit zurückgestellt und die Intensität erhöht werden
  • im Lieferumfang sind lediglich Probe-Etiketten enthalten

Redaktionelle Einschätzung

Suchst Du einen Etikettendrucker, der für das Drucken von Versandetiketten geeignet ist, bist Du mit dem ITPP941 von Munbyn bestens dient: Mit einer sehr schnellen Geschwindigkeit druckt dieser stationäre Etikettendrucker bis zu 150 mm/s und ist in der Lage extrabreite Etiketten mit einem Format zwischen 40 und 110 mm drucken.

Damit eignet sich der Munbyn ITPP941 für alle standardisierten Versandetiketten-Formate aller gängigen Versandhersteller wie DHL, Hermes, UPS, DPD Shopify, Etsy, eBay, Paypal oder Amazon. Die Größe sowie die Beschaffenheit der verwendeten Etiketten werden vom Gerät automatisch gelesen und mit einer Auflösung von 203 dpi bedruckt. Dieser Etikettendrucker arbeitet mit der Thermodirekt-Drucktechnik und funktioniert mit allen gängigen direkt-thermischen Etiketten von den unterschiedlichsten Herstellern.

Neben dem maschinellen Verhindern von Papierstau verfügt der Munbyn ITPP941 über einen automatischen Überhitzungsschutz: nach 700 Blatt fährt das Gerät herunter und kühlt eigenständig für einige Minuten ab. Per USB 2.0 Kabel wird der Etikettendrucker mit Windows- oder Macfähigen Geräten verbunden und kann mit einem Klick installiert werden.

Weitere tolle Pluspunkte: Neben zwei Netzkabeln (SchuKo und UK), einem USB-Kabel und Probe-Etiketten ist im Lieferumfang ein metallischer USB 2.0 Stick enthalten, der ein Handbuch und die Treiber für Windows und Mac enthält. Auch Reinigungstücher zur eigenständigen Wartung des Gerätes sind in der Lieferung enthalten. Außerdem ist dieser Etikettendrucker in mehreren Designs erhältlich: Du kannst zwischen einem grauen, weißen oder grünen Modell auswählen.

Der beste mobile Etikettendrucker mit Tastatur: Dymo LetraTag LT-100H

Was uns gefällt:

  • sehr niedriger Preis von nicht einmal 25 Euro
  • verfügt über verschiedene Schriftgrößen, Text- und Rahmenstile
  • kann neben Umlauten und Sonderzeichen auch 195 verschiedenen Symbole drucken
  • grafisches Display mit Druckvorschau
  • stromsparend durch automatisches Abschalten

Was uns nicht gefällt:

  • in der Lieferung sind keine Batterien enthalten
  • es kann nur die standardisierte Breite von 12 mm drucken
  • die Tastatur ist im ABC- statt im QWERTZ-Format angeordnet
  • nur horizontaler Druck möglich

Redaktionelle Einschätzung

Suchst Du einen mobilen Etikettendrucker mit integrierter Tastatur zum einfachen Beschriften von Haushalts- oder Büroutensilien wie zum Beispiel Aufbewahrungsboxen, Schubfächer oder sogar Kleidungsstücke, können wir Dir den LetraTag LT-100H von Dymo ans Herz legen. Der LetraTag LT-100H kann Papier-, Kunststoff-, Metall- sowie Textiletiketten bedrucken. Eine Vielzahl von entsprechenden, auch farbigen Etikettenbänder mit einer standardisierten Breite von 12 mm kannst Du von Dynamo selbst oder von Drittanbietern erwerben.

Für die Erstellung von vielfältigen und abwechslungsreichen Beschriftungen stehen Dir 7 verschiedene Textstile und 5 verschiedene Schriftgrößen zur Verfügung. Außerdem kannst Du zwischen 8 Rahmenstilen auswählen. Umlaute und Sonderzeichen, sowie eine Auswahl aus 195 verschiedenen Symbolen sind ebenso vorhanden.

Du kannst mit diesem Etikettendrucker bis zu zwei Zeilen horizontal drucken. Die Schrifteffekte lassen sich mithilfe der integrierten ABC-Tastatur vor dem Druck auf dem integrierten Display anzeigen, so weißt Du genau was Du druckst und verschwendest keine falsch bedruckten Etiketten mehr.

Besonders gefällt uns, dass dieser Etikettendrucker, der mit 4-AA Batterien betrieben wird besonders stromsparend durch seine automatische Abschaltfunktion ist. Dymo garantiert Dir außerdem auf diesen Etikettendrucker eine dreijährige Herstellergarantie. Im Lieferumfang sind neben einer Betriebsanleitung auch ein weißes 4 m Papieretikettenband enthalten. Die zur Benutzung benötigten 4 AA-Batterien solltest Du Dir noch separat dazu besorgen.

Der beste Etikettendrucker für extrabreite Etiketten: Dymo LabelWriter 4XL

Was uns gefällt:

  • extrabreite Druckmaße zum Erstellen von großen Druckformaten
  • hervorragende Druckqualität auch bei kleineren, detailreichen Druckerzeugnissen
  • umfangreiche und leicht zu bedienende Gestaltungs-Software
  • Dymo bietet eine 3-jährige Garantie auf diesen Etikettendrucker

Was uns nicht gefällt:

  • nicht WLAN- oder Bluetoothfähig
  • kein Reinigungszubehör im Lieferumfang enthalten

Redaktionelle Einschätzung

Um extrabreite Etiketten in hochwertiger Qualität zu drucken, empfehlen wir Dir den LabelWriter 4XL von Dymo. Dieser Etikettendrucker eignet sich vor allem zur Erstellung von Versand- und Lageretiketten, Barcodes oder anderen Druckerzeugnissen wie Ordnerrücken oder Inhaltsverzeichnisse, die ein extragroßes Format benötigen.

Mit einer beachtlichen Breite von 106 schafft dieser Etikettendrucker bis zu 53 Etiketten pro Minute. Mit einer Auflösung von 300 dpi erzeugt der Dymo LabelWriter 4XL auch bei kleinen Druckformaten ein extrem sauberes und detailreiches Druckbild. So sind auch Barcodes oder Briefmarken kein Problem. Verbunden wird der Etikettendrucker mit Deinem Computer per USB-Kabel.

Im Lieferumfang sind neben dem Netzteil und einer Starter-Etikettenrolle mit 50 Etiketten in den Maßen 104 x 159 mm, auch eine CD mit der Gestaltungssoftware Dymo Label v.8-Software und entsprechenden Treiber für die Betriebssysteme Windows, Mac, sowieso Linux enthalten. Mit der empfehlenswerten Dymo Label v.8-Software kannst Du ganz einfach am Computer aus über hunderten von vorgefertigten Etiketten-Designs und Layouts wählen und diese individuell nach Deinen Vorstellungen gestalten.

Du musst zum Drucken von Etiketten natürlich nicht zwingend auf diese Software zugreifen. Du kannst genauso Daten aus anderen Programmen wie Microsoft Word oder Excel direkt aus dem Druckermenü drucken. Ebenfalls garantiert Dymo auf diesen Etikettendrucker eine 3-jährige Garantie. Etikettenrollen gibt es für den LabelWriter 4XL vom Hersteller Dymo selbst, aber auch von einigen Drittanbietern – in den unterschiedlichsten Formaten und Materialien.

Der beste Etikettendrucker unter 100 Euro: Brother QL-600G

Was uns gefällt:

  • super Preis-Leistungs-Verhältnis
  • verfügt über eine automatische Schneideeinheit
  • in verschiedenen Designs erhältlich: blau, grau oder rot
  • 3-jährige Garantie durch den Hersteller

Was uns nicht gefällt:

  • Software ist nicht in der Lieferung enthalten, kann jedoch auf der Hersteller-Website heruntergeladen werden

Redaktionelle Einschätzung

Der Brother QL-600G ist unser persönlicher Preis-Leistungs-Sieger. Suchst Du einen Allrounder unter 100 Euro, liegst Du mit diesem Etikettendrucker richtig. Der Etikettendrucker schafft Etiketten mit einer maximalen Breite von 62 mm mit einer Geschwindigkeit von etwa 44 Etiketten pro Minute. Mit einer Auflösung von 300 dpi kann er mit sauberen Druckergebnissen überzeugen. Zudem verfügt er über eine Schneideeinheit, die die gedruckten Etiketten automatisch voneinander trennt.

Die Schnittkanten können über den Brother P-Touch Editor individuell eingestellt werden. Angeschlossen an den Computer wird der Etikettendrucker per USB-Kabel. Strom benötigt er über ein Netzteil. Für die Installation ist kein Treiber oder eine Software nötig, so kann der Etikettendrucker direkt über Windows oder Mac genutzt werden. Brother bietet trotzdem eine Gestaltungssoftware für diesen Etikettendrucker an: Auf der Website des Herstellers kannst Du Dir den Brother P-Touch Editor downloaden.

Nach etwas Einarbeitung, in die auf den ersten Blick kompliziert erscheinende Software, kannst Du ganz einfach aus den unterschiedlichsten Designs und Formaten wählen und Etiketten für jede gewünschte Gelegenheit erstellen. Den Brother QL-600G gibt es in drei unterschiedlichen Modell-Farben: blau, grau und rot. Brother gewährt außerdem eine 3-jährige Garantie auf diesen Etikettendrucker. Etiketten in den unterschiedlichsten Formaten und Materialien, sowie passendes Zubehör gibt es vom Hersteller selbst, aber auch von einigen Drittanbietern.

Der beste Hochgeschwindigkeits-Etikettendrucker: Dymo LabelWriter 450 Twin Turbo

Was uns gefällt:

  • fasst zwei Etikettenrollen, die separat voneinander benutzt werden können
  • Extrem schnell: Schafft um die 71 Etiketten pro Minute
  • mit einer Auflösung 300 dpi entstehen saubere und detailreiche Drucke
  • umfangreiche und leicht zu bedienende Gestaltungs-Software

Was uns nicht gefällt:

  • schafft nur max. 56 mm breite Etiketten
  • verfügt nicht über einen Ausschaltknopf, der Stecker muss zum Abschalten gezogen werden

Redaktionelle Einschätzung

Sucht Du einen Etikettendrucker, der besonders schnell eine große Menge an Etiketten bedrucken kann, liegst Du mit dem Dymo LabelWriter 450 Twin Turbo richtig. Sein besonderes Feature: In den Dymo LabelWriter 450 Twin Turbo kannst Du gleichzeitig zwei Etikettenrollen einlegen. Es können sowohl zwei identische als auch unterschiedliche Etikettenrollen eingesetzt werden, die unabhängig voneinander bedruckt werden können.

So sparst Du Dir das umständliche Hin- und Herwechseln von verschiedenen Etiketten. Mit einer beachtlichen Geschwindigkeit von 71 Etiketten pro Minute schafft der Dymo LabelWrter 450 Twin Turbo das Drucken von Etiketten mit einer maximalen Breite von 56 mm. Mit einer Auflösung von 300 dpi entstehen saubere und detailreiche Druckbilder.

Im Lieferumfang sind neben zwei 100er Starter-Rollen in dem Format 89 mm x 36 mm, ein High-Speed USB-Kabel, sowie die Dymo Label v.8-Software enthalten. Außerdem liegt eine Quick-Start-Anleitung für das einfach Verbinden mit Windows oder Mac, sowie eine Reinigungskarte zur selbstständigen säubern des Gerätes bei. Mit der Dymo Label v.8-Software kannst Du aus hunderten unterschiedlichen Design und Vorlagen auswählen und Deine Etiketten ganz nach Deinem Belieben spielend einfach gestalten.

Auf diese wirklich empfehlenswerte Software bist Du aber natürlich nicht angewiesen. Du kannst genauso Dateien aus Programmen wie Microsoft Word oder Excel mit einem Klick über das Druckermenü drucken. Dymo gewährt Dir auf den LabelWriter 450 Twin Turbo eine drei-Jährige Garantie. Etiketten-Rollen in den unterschiedlichsten Materialien und Formaten, sowie weiteres Zubehör kannst Du direkt von Hersteller Dymo selbst erwerben oder auch von einigen Drittanbietern.

Der beste Etikettendrucker mit zwei-farbigem Druck: Brother QL-820NWB

Was uns gefällt:

  • zweifarbiger Druck in Schwarz und Rot
  • WLAN und Bluetooth-fähig und kann somit auch per Smartphone oder Tablett bedient werden
  • Beleuchtetes LC-Display mit 7 Tasten
  • schneidet die bedruckten Etiketten selbstständig ab
  • kann mit einem optionalen Akku nachgerüstet werden
  • 3-jährige Herstellergarantie

Was uns nicht gefällt:

  • die Gestaltungs-Software ist etwas kompliziert
  • schaltet nicht automatisch in den Stand-by-Modus

Redaktionelle Einschätzung

Ein echtes Highlight bietet der Brother QL-820NWB: Dieser Etikettendrucker kann mit einer entsprechenden Etikettenrolle zwei-farbig in Schwarz und Rot drucken. So kannst Du beispielsweise zerbrechliche Waren, Warnhinweise oder Sonderangebote auf Deinen sonst einfarbigen Etiketten in einem satten rot entsprechend hervorheben.

Der QL-820NWB verfügt neben der herkömmlichen USB-Schnittstelle für Deinen Computer auch über LAN, WLAN und Bluetooth. So kannst Du auch mit Deinem Smartphone oder Tablett von jedem Ort auf den Etikettendrucker zugreifen. Betrieben wird dieser Etikettendrucker mit einem Netzstecker, kann jedoch auch mit einem optionalen Akku nachgerüstet werden.

Dieser Etikettendrucker druckt mithilfe des Thermodirekt-Verfahrens in einer Geschwindigkeit von bis zu 110 Etiketten pro Minute und einer maximalen Etikettenbreite von 62 mm. Mit einer automatischen Schneidevorrichtung werden die Etiketten voneinander getrennt. Etiketten gibt es von Brother in den unterschiedlichsten Maßen und Ausführungen und können sowohl vertikal als auch horizontal bedruckt werden.

Um zwei-farbig zu drucken, benötigst Du eine extra dafür vorhergesehene Etikettenrolle. Eine Etikettenrolle für den Rot-Schwarz-Druck in den Maßen 62 mm x 5 m, sowie 100 Einzel-Etiketten mit 29 x 90 mm Größe sind im Lieferumfang enthalten. Mit etwas Einarbeitung in die P-Touch Editor Software bietet diese Dir für den QL-820NWB ein umfangreiche Gestaltungs- und Konfigurationsmöglichkeiten.

Aber auch ohne Software können Dateien beispielsweise über Microsoft Word, Excel oder andere Programme einfach an den Etikettendrucker gesendet und auf die Etiketten gedruckt werden. Du kannst Deine erstellten Etikettenvorlagen außerdem auch auf den Etikettendrucker laden und diese dort über das beleuchtete LC-Display mit seinen 7 integrierten Tasten aufrufen und über das Stand-Alone-Verfahren ausdrucken. So können Vorlagen direkt im Etikettendrucker abgespeichert, ohne dass Du ein anderes Gerät dafür anschließen musst.

Kaufratgeber für Etikettendrucker

Um den richtigen Etikettendrucker für Dein Vorhaben zu finden, haben wir Dir im Folgenden die wichtigsten Informationen über Etikettendrucker in einem Kaufratgeber zusammengestellt.

Welche Arten von Etikettendrucker gibt es?

Man unterscheidet zwischen stationären und mobilen Etikettendrucker.

Stationärer Etikettendrucker

Im Gegensatz zu großen Industriedruckern zeichnen sich stationäre Etikettendrucker vor allem durch ihre geringen Anschaffungskosten aus. Durch ihre platzsparende Bauweise können stationäre Etikettendrucker praktisch auf dem Schreibtisch platziert werden. Stationäre Etikettendrucker sind für alle gängigen Anwendungszwecke geeignet und die beste Wahl, wenn Du schnell eine größere Menge hintereinander an Etiketten drucken willst.

Per USB, WLAN, Ethernet oder Bluetooth werden die stationären Etikettendrucker mit Deinem Computer verbunden und durch entsprechende Etikettensoftware bist Du in der Lage, Deine Druckerzeugnisse nach Deinen wünschen einfach und professionell zu gestalten. Stationäre Etikettendrucker verfügen außerdem oft über zusätzliche Funktionen oder eingebauten Hilfsmittel wie integrierte Cutter oder Etikettenspende-Vorrichtungen, die das Drucken von Etiketten noch einfacher und praktikabler machen.

Mobiler Etikettendrucker

Mobile Etikettendrucker sind kompakt und handlich und können so Ortsunabhängig verwendet werden.
Meistens können mobile Etikettendrucker per WLAN oder Bluetooth mit dem Smartphone, Tablett oder dem Computer verbunden werden oder verfügen über eine integrierte Tastatur, mit der Du Deine Druckerzeugnisse direkt am Handgerät erstellen kannst. Zudem ist keine Anbindung an das Stromnetz nötig, da mobile Etikettendrucker in der Regel per Akku oder mit Batterien versorgt werden.

Zur Erstellung von kleineren Mengen an Etiketten wie Adresslabels, Beschriftungen von Haushaltsgegenständen oder Verkaufsprodukten eignen sich mobile Etikettendrucker am besten. Hier sind nochmal die wichtigsten Unterschiede zwischen stationären und tragbaren Etikettendruckern zusammengefasst:

Etikettendrucker im Test

Mit mobilen Etikettendruckern kannst Du einfache Beschriftungen direkt am Gerät erstellen und so Ordnung in Dein Leben bringen.

Mobile Etikettendrucker sind kompakt und handlich und können so Ortsunabhängig verwendet werden. Meistens können mobile Etikettendrucker per WLAN oder Bluetooth mit dem Smartphone, Tablett oder dem Computer verbunden werden oder verfügen über eine integrierte Tastatur, mit der Du Deine Druckerzeugnisse direkt am Handgerät erstellen kannst. Zudem ist keine Anbindung an das Stromnetz nötig, da mobile Etikettendrucker in der Regel per Akku oder mit Batterien versorgt werden.

Zur Erstellung von kleineren Mengen an Etiketten wie Adresslabels, Beschriftungen von Haushaltsgegenständen oder Verkaufsprodukten eignen sich mobile Etikettendrucker am besten. Hier sind nochmal die wichtigsten Unterschiede zwischen stationären und tragbaren Etikettendruckern zusammengefasst:

stationärer Etikettendrucker mobiler Etikettendrucker
für größere Druckvolumen von 500 bis 1000 Etiketten pro Tag zur Erstellung von kleineren Etikettenmengen
für qualitativ hochwertige und detailreiche Druckerzeugnisse eher geringe Auflösung
über verschiedene Schnittstellen mit dem PC koppelbar Ortunsabhängige Benutzung: per integrierter Tastatur oder Smartphone/Tablet bedienbar
geeignet für großformatige Drucke wie Versandetiketten oder Produktbeschreibungen geeignet zum einfachen Beschriften von Adresslabels, Namensschilder und anderen kleinformatigen Etiketten

Wie funktioniert ein Etikettendrucker?

Etikettendrucker arbeiten mit der Technik des Thermodruckverfahrens. Durch Hitzeerzeugung wird das gewünschte Druckerzeugnis auf der temperaturempfindlichen Beschichtung des Thermopapiers punktuell geschwärzt. Etikettendrucker erzeugen ihre Druckergebnisse durch zwei verschiedene Techniken des Thermodrucks: durch Thermotransfer- oder Thermodirektdruck.

Thermotransfer-Etikettendrucker erzeugen Bilder, indem kleine Heizelemente das am Druckkopf vorbeigezogene temperaturempfindliche Farbfolienband und das Etikettenmaterial erwärmen und die Farbe vom Farbband auf das Etikettenmaterial schmelzen.

Etikettendrucker, die mit der Thermotransfer-Technik arbeiten, zeichnen sich durch ihr hochwertiges und scharfes Druckergebnis aus. Zudem bestechen die Druckerzeugnisse durch ihre Licht- und Temperaturbeständigkeit und weisen damit eine lange Haltbarkeit auf. Das Thermotransfer-Verfahren, eignet sich am besten, wenn Du anspruchsvollere Etikettenmaterialien wie Kunststoff oder textiles Gewebe bedrucken willst.

Das Farbband sollte nach dem Gebrauch zerstört werden, falls vertrauliche Informationen gedruckt wurden – da das Druckbild als negativ auf dem Farbband zurückbleibt.

Vorteile und Nachteile von Thermotransfer-Etikettendrucker

Vorteile von Thermotransfer-Etikettendrucker Nachteile von Thermotransfer-Etikettendrucker
hochwertiges, scharfes Druckbild Farbband muss nachgekauft werden
lange Haltbarkeit und hohe Licht- und Temperaturbeständigkeit des Druckes in der Anschaffung teuer
Geringe Druckkosten, da kein spezielles Thermopapier verwendet werden muss

Der Unterschied zum Thermotransfer-Verfahren liegt beim Thermodirektdruck im verwendeten Material: Es wird kein zusätzliches Farbband benötigt. Das temperaturempfindliche Etikettenmaterial verfärbt sich mit der punktuellen Hitzeeinwirkung. Thermotransferdrucker sind kostengünstiger als Thermodirektdrucker, da kein zusätzliches Farbband benötigt wird und als Verbrauchsmaterial nur das temperatur-sensible Etikettenmaterial anfällt.

Zudem zeichnen sich Transferdrucker durch ihre hohe Druckgeschwindigkeit aus. Sie sind vor allem für Druckerzeugnisse wie Versandetikettierungen, Parkscheine, Eintrittskarten oder Kassenbelege verwendbar, die nur eine kurze Lebensdauer aufweisen sollten.

Vorteile und Nachteile von Thermodirekt-Etikettendrucker

Vorteile von Thermodirekt-Etikettendrucker Nachteile von Thermodirekt-Etikettendrucker
Preisgünstig in der Anschaffung Hitzempfindliches Etikettenmaterial
schnelle Druckgeschwindigkeit Druckt nur auf speziellem Thermopapier
Verursacht kein Verbrauchsmaterial

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei Etikettendruckern?

Neben den unterschiedlichen Arten von Etikettendruckern und deren Funktionsweisen lassen sich noch weitere Kaufkriterien auflisten, die Du bei der Kaufauswahl zurate ziehen kannst.

Druckbare Formate

Stets zu beachten ist, welche Etiketten-Formate Du für Dein Druckerzeugnis benötigst. Druckformate werden standardisiert in Millimeter (mm) angeben. Welche Druckgrößen Dein Etikettendrucker herstellen kann, hängt von seiner maximalen Druckbreite ab. Üblicherweise beträgt die Breite der unterstützten Etiketten-Formate zwischen 12 mm und 62 mm. Einige Modelle, die extra für breitere Druckerzeugnisse wie Versandetiketten ausgelegt sind, können sogar bis zu 110 mm breit drucken.

Allgemein gilt: Für größere Druckformate wie beispielsweise Versandetiketten, Produktbeschreibungen oder Kassenbons solltest Du einen stationären Etikettendrucker wählen. Willst Du lediglich kleinere Produkte wie CDs, DVDs oder andere Gebrauchsgegenstände zu Ordnungszwecken beschriften, eignet sich ein mobiler Etikettendrucker am besten.

Druckvolumen

Du solltest Dir auch Gedanken darüber machen, wie viele Etiketten Du ungefähr bedrucken willst. Stationäre Etikettendrucker eignen sich am besten für ein Druckvolumen von 500 bis 1000 Etiketten pro Tag. Für wenige, einzelne Beschriftungen sind mobile Etikettendrucker die bessere Wahl.

Druckgeschwindigkeit

Die Druckgeschwindigkeit von Etikettendruckern wird in der Regel in mm/s (Millimeter pro Sekunde) angegeben. Manche Hersteller geben auch die Etikettenanzahl pro Minute oder Seiten pro Minute (ppm – pages per minute) an. In der Regel drucken Etikettendrucker zwischen 75 mm/s und 300 mm/s. Stationäre Etikettendrucker sind deutlich schneller als mobile Geräte und in der Lage, größere Mengen an Etiketten nacheinander zu drucken.

Auch weisen Thermodirektdrucker meist eine höhere Druckgeschwindigkeit auf als Thermotransfergeräte. Beachte, dass die Angaben des Herstellers zur Druckgeschwindigkeit nur zur groben Orientierung dienen. Die Druckgeschwindigkeit hängt nämlich auch von Deinem Druckmotiv, den verwendeten Anschlüssen oder der Rechenleistung Deines Computers ab.

Druckauflösung

Die Druckauflösung wird bei Etikettendruckern in dpi (dots per inch) angegeben. Etikettendrucker drucken in der Regel mit 203 dpi, 300 dpi oder 600 dpi. Je mehr dpi, desto schärfer und detailreicher ist das Druckergebnis. In der Regel kannst Du Dich danach richten:

  • 203 dpi für Hausgebrauch und Drucken großer Barcodes
  • 300 dpi ist industrieller Standard
  • 600 dpi für sehr kleine und detailreiche Barcodes oder Grafiken

Die Druckauflösung ergibt sich aus der Anordnung und Größe der Heizelemente am Druckkopf.

Etikettendrucker im Test

Willst Du besonders detailreiche Drucke wie zum Beispiel Barcodes erzeugen, raten wir Dir zu einem Etikettendrucker mit hoher Auflösung.

Etiketten

Grundsätzlich gilt: Jedes Etikettendruckermodell benötigt und akzeptiert nur bestimmte Etikettenarten und -formate. Du solltest Dir also vor dem Kauf bewusst darüber sein, für welche Anwendungszwecke Du den Etikettendrucker benötigst. Etiketten sind meist auf Etikettenrollen aufgerollt, welche Du in Deinen Etikettendrucker einsetzt und nach Belieben austauschen kannst.

Sie unterscheiden sich neben ihrem Format und der Farbe in der Beschaffenheit des Materials: So kannst Du zwischen einfachen, glänzenden oder matten Papier-, Kunststoff-, metallischen oder textilen Etiketten auswählen. Neben der Beschaffenheit der Etiketten, gibt es unterschiedliche Etikettenformate wie rechteckige, runde, ovale und andere Sonderformen. Auch spezielle Formate für Versand- oder Adress-Etiketten gibt es zu kaufen.

Bei speziellen Etikettenhändlern kannst Du Dir für Deinen Etikettendrucker individuelle Etikettenrollen herstellen lassen. Dabei hast Du die Möglichkeit zwischen einer Vielzahl an unterschiedlichen Größen, Materialien und Formen auszuwählen. Auch kannst Du Dir schon vorbedruckte Etiketten anfertigen lassen. Bei einem Etikettendrucker der per Thermotransfer-Verfahren druckt, gilt zu beachten, dass Du das richtige Farbband für den jeweiligen Etikettentyp auswählst.

Die Farbbänder bestehen aus drei unterschiedlichen Materialien: Mit Farbbändern aus Wachs können seidenmatte Papier-Etiketten bedruckt werden. Wachs-Harz Farbbänder sind in der Lage, glänzende und beschichtete Etiketten zu bedrucken. Für spezielle Druckanwendungen wie das Bedrucken von Kunststoff-  oder Textiletiketten solltest Du Farbbänder aus Harz verwenden.

Tipp: Trägerlose Etiketten sind eine umweltfreundliche Alternative. Diese aufgerollten Etiketten besitzen keine Trennschicht zwischen Kleber und der danach folgenden Trennschicht. So wird das gesamte Material verbraucht und es entsteht kein unnötiger Abfall.

Anschlüsse

Prüfe vor dem Kauf eines Etikettendruckers, welche Anschlüsse für Deine vorhandenen Geräte am geeignetsten sind, um den Etikettendrucker problemlos mit Deinen Geräten und Deinem Arbeitsplatz zu verbinden. Auswählen kannst Du zwischen Etikettendruckern die kabellos über WLAN, Bluetooth oder Airprint arbeiten oder kabelgebundenen Geräten, die über USB oder LAN Schnittstellen verfügen. Einige Modelle akzeptieren außerdem SD-Karten. Die meisten Etikettendrucker-Modelle besitzen standardmäßig mehrere Anschlüsse gleichzeitig.

Farbdruck

Da Etikettendrucker mit der Thermodruck-Methode arbeiten und keine Toner oder Tinte zum Drucken verwenden werden müssen, sind Ausdrucke nur schwarz, beziehungsweise einfarbig möglich. Thermotransferdrucker sind in der Lage einzelne Farben zu drucken. Dafür muss statt einem schwarzen Farbband ein Farbband in der gewünschten Farbe verwendet werden.

Tipp: Um trotzdem etwas “mehr Farbe” in Deine Druckerzeugnisse zu bringen, könntest Du schon eingefärbte Etiketten benutzen. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Farben.

Etikettensoftware

Mit Etikettensoftware kannst Du spielend einfach Etiketten nach Deinen Vorlieben und Verwendungszwecken am Computer, Tablett oder Smartphone erstellen. Vor allem das Erstellen von Barcodes, Versandetiketten oder Logos benötigen eine entsprechende Software. In der Regel gehören Etikettensoftware zur Grundausstattung jedes stationären Etikettendruckers. Sie unterscheiden sich dann meist nach Hersteller oder Modell und weisen jeweils unterschiedliche Funktionen auf. Deshalb solltest Du Dich vor dem Kauf entscheiden, welche Etikettensoftware für Deine Bedürfnisse am besten Zugeschnitten ist.

Integriertes Zubehör

Es gibt Etikettendrucker, die schon Funktionen oder Zubehör in ihrer Bauweise integriert haben. Das spart natürlich Geld für eventuelles Nachrüsten. Beispiele für integriertes Zubehör sind unter anderem eingefasste Cutter, mit dem man die einzelnen bedruckten Etiketten direkt am Gerät durchtrennen kann. Ebenso gibt es Modelle, die über einen integrierten Etikettenspender, auch als Peeler bezeichnet, verfügen.

Dieser löst die Etiketten vom Trägermaterial, sodass sie direkt auf das gewünschte Produkt geklebt werden können. Die meisten mobilen Etikettendrucker haben eine feste Tastatur und Grafikdisplay verbaut, die die Erstellung von Druckbildern direkt am Gerät ermöglichen. Viele Etikettendrucker werden zusammen mit einer Software zur Grafikerstellung angeboten, was Dir das Erstellen von Grafiken, Versandetiketten, Logos und weiteres spielend einfach am Computer ermöglicht.

Welche Marken stellen qualitative Etikettendrucker her?

Die Anzahl an Herstellern, die qualitative Etikettendrucker herstellen, ist recht überschaubar. Im Folgenden stellen wir Dir diese kurz vor:

Brother

Das japanische Unternehmen Brother ist einer der führenden Hersteller von Druckgeräten.
Brother besticht mit seinem umfangreichen Portfolio an Etikettendrucken und Zubehör.

Dymo

Das amerikanische Unternehmen Dymo hat sich auf die Herstellung von Etikettendruckern spezialisiert und kann eine große Bandbreite an verschiedenen Modellen, sowie eine große Etikettenauswahl nachweisen.

Munbyn

Das auf junge Unternehmen Munbyn hat sich auf die Herstellung von Etikettendrucker und Barcodescanner spezialisiert und kann mit seinem großen Portfolio punkten.

Zebra

Als weltweit marktführend in der Herstellung von Etikettendruckern gilt der amerikanische Anbieter von Geräten und Software zur Datenerfassung und -verarbeitung Zebra. Zebra bietet für seine Etikettendrucker umfassende Serviceleistungen und passende Etikettenfomate und -materialien.

Wo kann man Etikettendrucker kaufen?

Etikettendrucker findest Du genauso wie normale Drucker in den meisten gängigen Elektro-Fachmärkten oder in Geschäften für Drucker und Druckerzubehör. Online kannst Du Etikettendrucker entweder auf den Webseiten der Elektro-Fachmärkte oder auf allen bekannten Online-Versandhändlerseiten bestellen. Auch auf den Internetseiten der jeweiligen Hersteller der Etikettendrucker wirst Du fündig.

Wie viel kosten Etikettendrucker?

Man kann sagen, dass Etikettendrucker eine große Preisspanne aufweisen, je nach Ausführung und Zubehör. Der Preis unterscheidet sich zunächst nach Art des Etikettendruckers: Mobile Etikettendrucker sind deutlich billiger als stationäre Geräte und sind schon ab einem geringen Preis von 25 Euro erhältlich, während die günstigsten stationären Etikettendrucker bei einem Preis von circa 80 Euro starten.

Auch bei der Drucktechnik gibt es Unterschiede: Thermodirektdrucker sind im Durchschnitt etwas kostengünstiger als Thermotransferdrucker. Grundsätzlich gilt: je mehr Funktionen und höher die Druckqualität ausfallen sollte, desto hochwertiger sollte der Etikettendrucker sein.

Wichtiges Zubehör für Etikettendrucker

Um den Druck- und Etikettier-Prozess zu erleichtern, gibt es praktisches Zubehör für Deinen Etikettendrucker. Sind Zubehöre für den Etikettendrucker wie Cutter oder Spender-Rolle nicht schon vor vorne herein integriert, können diese einfach Nachgerüstet werden.

Cutter

Cutter für Etikettendrucker trennen die gedruckten Etiketten ganz einfach von der Etikettenrolle. So musst Du nicht jedes Etikett umständlich mit einer Schere trennen.

Etikettenspender

Ettikettenspender lösen das Etikett vom Klebestreifen ab. So verschwendest Du keine Zeit mehr mit lästigem Abpeelen und kannst Deine Produkte direkt bekleben. Etikettenspender gibt es in manueller als auch in halbautomatischer Ausführung für den Tisch oder zum Montieren an die Wand.

Etiketten-Aufwickler

Etiketten-Aufwickler oder auch Rewinder genannt sind ebenfalls ein beliebtes Zubehör. Die bedruckten Etiketten werden damit direkt nach dem Druck wieder auf eine Rolle aufgerollt. Das kann sinnvoll sein, wenn Du Produkte mit den vorgedruckten Etiketten an einem anderen Ort bekleben willst. So kannst Du die Rolle mit den Etiketten mitnehmen, ohne den Etikettendrucker umständlich zu transportieren.

Es gibt sowohl universell einsetzbares Zubehör für Etikettendrucker, als auch Ausrüstung die nur für Geräte bestimmter Hersteller bestimmt sind.

Etikettendrucker Test-Übersicht: Welche Etikettendrucker sind die Besten?

Hier siehst Du eine Übersicht mit allen Testergebnissen von Etikettendruckern durch bekannte Testmagazine. Bisher hat leider noch keine dieser Testmagazine Etikettendrucker unter der Lupe genommen – aber sobald das geschieht, wirst Du es hier erfahren.

Testmagazin Etikettendrucker Test vorhanden? Veröffentlichungs-Jahr Kostenloser Zugang Mehr erfahren
Stiftung Warentest Nein
Öko Test Nein
Konsument.at Nein
Ktipp.ch Nein

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Etikettendrucker

Hier haben wir Dir noch weitere Fragen und Antworten rund um das Thema Etikettendrucker aufgelistet.

Kann ich mit einem normalen Drucker auch Etiketten drucken?

Mit den meisten Druckern lassen sich einfache Papier-Etiketten in unterschiedlichsten Formaten, matt oder glänzend bedrucken. Einige Drucker schaffen sogar spezielle Materialien wie Folienetiketten oder Kartonpapier.

Mit Microsoft Word, Excel oder Open Office lassen sich Etiketten für Drucker leicht selbst gestalten. Außerdem gibt es viele kostenlose Gestaltungsprogramme für das Erstellen von Etiketten die mit normalen Druckern gedruckt werden können.

Grundsätzlich gilt: Nicht jedes Etikett kann mit jedem Drucker bedruckt werden. Auch spielt es eine Rolle, ob Du mit einem Tinten- oder Laserdrucker drucken willst. Beachte auch, dass Du passende Etiketten für Deinen Drucker auswählst. Es gibt sowohl universelles Etikettenpapier, als auch Hersteller- und Produktspezifische Ausführungen.

Was kann ich tun, wenn das Druckergebnis nicht meinen Erwartungen entspricht?

Es kann natürlich vorkommen, dass Deine Druckerzeugnisse nicht Deinen Erwartungen entsprechen. Dies kann verschiedene Ursachen haben. Die gängigsten Probleme, die Nutzer berichten sind folgende:

  • Der Druck ist zu hell/dunkel: Um dies zu entgehen, muss entweder die Druckschwärzung angepasst werden oder gegebenenfalls die Druckgeschwindigkeit herabgesetzt werden
  • Das Etikettenmaterial staut sich während des Druckvorgangs: Ablagerungen oder Papierstaub sollten mit einem Pinsel oder Druckgas entfernt werden und der Druckkopf mithilfe eines entsprechenden Reinigungstuches gereinigt werden
  • Das Etikett bleibt am Farbband kleben und zieht dieses ab: Hier solltest Du die Drucktemperatur herabsetzen
Um Verschmutzungen am Druckkopf, anfallenden Papierstaub der Etiketten, Farbbandreste oder andere Verklebungen schonend zu entfernen, gibt es diverse Reinigungsutensilien oder ganze Pflegesets zu kaufen.

Weiterführende Quellen

  • Weitere Informationen zum Thermodruckverfahren findest Du auf hier: Mehr erfahren
  • Willst Du wissen, wie das Etikett zu seinem Namen kam, dann schau mal dort vorbei: Mehr erfahren

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